Die Historie – seit 1994 bis heute

  • 1994
    • Frank Ebinger gründet die SAS Sonderabfallservice GmbH (später ENVICA GmbH, jetzt EBINGER GmbH)
  • 1997
    • Dr. Schluttig entwickelt ein professionelles sonochemisches Regenerationsverfahren für DeNOx-Katalysatoren, mit welchem wir unseren Kunden präzise Garantien für Aktivität und SO2/SO3 Konversationsraten gewähren können.
    • Errichtung einer Pilot-Anlage im HEW Kraftwerk Tiefstack in Hamburg und Durchführung von der ersten Regenerationen
  • 1998
    • Patentanmeldung „Verfahren zur Regeneration von DeNOx – Katalysatoren”
    • Abwicklung weiterer Regenerationsaufträge in der Pilotanlage
  • 1999
    • Gründung der KAS Katalysatorservice GmbH in Wildeshausen bei Bremen
      Gesellschafter: 50% = HEW Entsorgung GmbH, Hamburg | 50% = SAS Sonderabfallservice GmbH, Wildeshausen
    • Weltweite PCT Anmeldung des Patentes
    • Weitere Regenerationen für HEW Kraftwerke und andere Kunden in der Pilot-Anlage
    • Errichtung und Inbetriebnahme der Produktionsanlage in Wildeshausen und Abwicklung des ersten Auftrages
    • Abwicklung des ersten Auftrages für das Steinkohlekraftwerk Bremen Hafen 6
  • 2001
    • SAS kauft die Gesellschaftsanteile von HEW Entsorgung GmbH
    • SAS firmiert in ENVICA GmbH, KAS firmiert in ENVICA Kat GmbH
    • Gründung eines Tochterunternehmens in den USA
    • Regeneration für das erste Raffineriekraftwerk PCK Schwedt – Block 1
  • 2002
      • Der 5.000ste regenerierte Kubikmeter Katalysatormaterial verlässt nach der Regeneration unser Werk in Wildeshausen
      • Erteilung des Patentes in USA
      • Abwicklung eines Auftrages für PG & E, Kraftwerk Indiantown (USA) in Wildeshausen
      • Erster Auftrag von der Müllverbrennungsanlage – Stellinger Moor
      • Wir erhalten unseren ersten europaweiten Auftrag aus dem Kraftwerk Langerlo in Belgien
  • 2003
    • Errichtung einer baugleichen Regenerationsanlage in Charlotte NC, USA
  • 2004
    • Verkauf des Tochterunternehmens in den USA
    • Mehr als 8.000 m³ Katalysatormaterial im Werk Wildeshausen regeneriert
    • Erteilung des Patentes in Deutschland
    • Abwicklung eines ersten Auftrages für das Biomassekraftwerk Cuijk in den Niederlanden
    • Es folgt die Auftragsabwicklung für ein Gewächshaus in Dänemark
    • Erster Auftrag aus Österreich (EVN Dürnrohr 2)
    • Die bisher größte logistische Herausforderung bedeutet die Regeneration von 200m³ binnen 3 Wochen für das finnische Kraftwerk Meri-Pori
  • 2005
    • Erteilung des Patentes in Japan
  • 2006
    • Umfirmierung und Umwandlung in „EBINGER Katalysatorservice GmbH & Co. KG“
    • Gesellschafter sind ausschließlich Mitglieder der Familie Ebinger
    • Erteilung des Europapatentes
    • Erster Verkauf von regenerierten Gebrauchtkatalysatoren an Bayer Industry Services, SAV Bürrig
  • 2007
    • In Asien wird unser Verfahren von KC Cottrell co., LTD, Seoul, in den Ländern Korea, China und Taiwan in Lizenz angeboten
    • Wir regenerieren zum ersten Mal für ein Zementwerk, der Cementeria di Monselice aus Italien
    • Ebenfalls werden in diesem Jahr die ersten Katalysatoren aus einem Glaswerk der Schott AG in Mitterteich regeneriert
  • 2008
    • Neubau einer Lagerhalle
    • EBINGER startet die Tagungsreihe „Wildeshauser Katalysatortage“, ein SCR-Experten-Treffen
    • Noch in demselben Jahr folgt ein erster Auftrag für ein mit Hochofengas betriebenes Kraftwerk der Firma RWE Power AG in Duisburg-Hamborn
  • 2010
    • Frankreich: EBINGER liefert erstmals gebrauchte Katalysatoren an eine französische MVA
  • 2011
    • EBINGER wird internationaler! Die regenerierte Katalysatormenge stammt erstmals zu über 50% aus dem europäischen Ausland
    • Zum ersten mal Irland! Bei der Abwicklung für eine Verbrennungsanlage in Cork ist auch wieder eine starke Logistik gefragt
  • 2013
    • Da Katalysatoren auch in maritimen Anwendungen immer mehr Bedeutung finden, erteilt uns die Firma H+H einen ersten Regenerationsauftrag für das Schiff „Siem Garnet“
  • 2015
    • Erfolgreich in Polen: EBINGER gewinnt PKN Orlen als Kunden
  • 2016
    • Lieferung von Katalysatoren an ein Polyolefinwerk (Lyondellbasell)